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Umwälzpumpe
Eine Umwälzpumpe sorgt für die Wasserzirkulation innerhalb einer Heizungsanlage, eines Wärmepumpensystems, einer Solaranlage, Fußbodenheizung oder einer anderen wassergeführten Heizungsinstallation. In dieser Kategorie finden Sie energieeffiziente Umwälzpumpen in verschiedenen Anschlussgrößen und Einbaulängen, darunter DN20, DN25, 130 mm, 180 mm und Ausführungen mit PWM-Regelung.
Bei der Auswahl einer Umwälzpumpe sind Anschlussgröße, Einbaulänge, Volumenstrom, Förderhöhe, Regelung, Energieverbrauch, Anwendung und Kompatibilität mit der Anlage wichtig. Hewa liefert Umwälzpumpen für Installateure, gewerbliche Kunden und private Anwendungen, bei denen zuverlässige Durchströmung, effizienter Betrieb und servicefreundliche Montage im Mittelpunkt stehen.
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Umwälzpumpe auswählen
Eine Umwälzpumpe wird verwendet, um Heizungswasser durch eine Anlage zu zirkulieren. Ohne korrekte Durchströmung kann Wärme nicht richtig zu Heizkörpern, Fußbodenheizung, Pufferspeichern, Wärmetauschern oder anderen Wärmeabgabesystemen verteilt werden. Die passende Pumpe trägt daher direkt zu einem stabilen Betrieb der gesamten Heizungsanlage bei.
Bei der Auswahl sind Anschlussgröße, Einbaulänge, Volumenstrom, Förderhöhe, Regelung und Anwendung wichtig. Sehen Sie sich ergänzend auch 2-Wege- und 3-Wege-Ventile für Regelung, Schmutzabscheider zum Anlagenschutz und Luftabscheider und Entlüfter für Heizungsanlagen an.
Wichtig bei Umwälzpumpen
- Passende Anschlussgröße wählen, zum Beispiel DN20 oder DN25
- Einbaulänge prüfen, zum Beispiel 130 mm oder 180 mm
- Volumenstrom und Förderhöhe auf Rohrleitung, Wärmeabgabe und Anlagenaufbau abstimmen
- Auf Energieverbrauch, Pumpenregelung und mögliche PWM-Ansteuerung achten
- Einbauposition, Flussrichtung und Zugänglichkeit für Service prüfen
- Pumpe durch gute Schmutzabscheidung und korrekte Entlüftung schützen
Umwälzpumpen für Heizung, Wärmepumpe und Solar
Umwälzpumpen werden in unterschiedlichen wassergeführten Anlagen eingesetzt. In einer Heizungsanlage sorgt die Pumpe für die Zirkulation zwischen Wärmequelle und Wärmeabgabesystem. Bei einer Wärmepumpenanlage ist ein stabiler Volumenstrom wichtig für Effizienz, Regelung und Betriebssicherheit.
Bei Solaranlagen kann eine spezielle Solar-Umwälzpumpe erforderlich sein. Eine Ausführung mit PWM-Regelung kann verwendet werden, wenn die Pumpe elektronisch angesteuert wird und die Drehzahl genauer an den aktuellen Anlagenbedarf angepasst werden soll.
Prüfen Sie immer, ob die Umwälzpumpe zum Systemdesign, zur Flüssigkeitstemperatur, zum Druckverlust, zur gewünschten Durchströmung und zum technischen Anschluss passt. Eine falsch gewählte Pumpe kann zu unzureichender Wärmeabgabe, Strömungsgeräuschen oder unnötigem Energieverbrauch führen.
Häufig gestellte Fragen zu Umwälzpumpen
Wofür wird eine Umwälzpumpe verwendet?
Eine Umwälzpumpe sorgt dafür, dass Heizungswasser durch das System strömt. Dadurch kann Wärme von der Wärmequelle zu Heizkörpern, Fußbodenheizung, Pufferspeichern, Wärmetauschern oder anderen Abgabesystemen transportiert werden.
Welche Umwälzpumpe benötige ich?
Die richtige Umwälzpumpe hängt von Anschlussgröße, Einbaulänge, Volumenstrom, Förderhöhe, Druckverlust und Anwendung ab. Prüfen Sie daher immer die technischen Daten der vorhandenen Pumpe oder des Anlagenentwurfs.
Was ist der Unterschied zwischen 130 mm und 180 mm?
130 mm und 180 mm bezeichnen die Einbaulänge der Umwälzpumpe. Dieses Maß muss zum verfügbaren Platz und zur vorhandenen Rohrleitungsanbindung in der Anlage passen.
Was bedeutet DN20 oder DN25 bei einer Umwälzpumpe?
DN20 und DN25 bezeichnen die nominale Anschlussgröße der Pumpe. Diese Größe muss zu Rohrleitung, Kupplungen und hydraulischem Anlagenaufbau passen.
Worauf muss ein Installateur bei der Montage achten?
Ein Installateur muss auf Anschlussgröße, Einbaulänge, Flussrichtung, Pumpenregelung, Volumenstrom, Förderhöhe, Entlüftung, Schmutzschutz, elektrischen Anschluss und Zugänglichkeit für Wartung achten.
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